Kleine Chefköche ganz groß
Warum man sich unbedingt in das Abenteuer Kochen mit Kindern stürzen sollte
Kinder sind neugierig auf die Welt und gehen gerne auf Entdeckungstour. Das beginnt schon im Babyalter, sobald die erste Fortbewegung mittels Robben oder Krabbeln möglich ist. Die Küche ist dabei ein ganz besonders spannender Anziehungspunkt. Denn schon früh bemerken unsere Lieblinge, dass da so einiges passiert und viel Zeit in diesem Raum verbracht wird. Und die tollen Gerüche erst, die sich von dort in der gesamten Wohnung verbreiten!
Bald geht es dann los mit den ersten Fragen: „Was machst du da?“, „Darf ich mal gucken?“, „Darf ich auch mal umrühren?“ Und es dauert nicht lang, und das Ganze schlägt in einen gewissen Befehlston um: „Ich will gucken!“, „Ich will probieren!“, „Ich will auch umrühren!“, „Ich will helfen!“
Bald geht es dann los mit den ersten Fragen: „Was machst du da?“, „Darf ich mal gucken?“, „Darf ich auch mal umrühren?“ Und es dauert nicht lang, und das Ganze schlägt in einen gewissen Befehlston um: „Ich will gucken!“, „Ich will probieren!“, „Ich will auch umrühren!“, „Ich will helfen!“
Wie können Kinder in der Küche mithelfen?
Na, bei dieser netten Aufforderung nimmt man die Hilfe der lieben Kleinen doch gerne an! Beim Kochen mit Kindern gibt es so einige Dinge zu beachten, bzw. Dinge, die die Eltern selbst erst einmal einschätzen lernen müssen. Wo kann das Kind eventuell schon mithelfen? Versteht es Hinweise bezüglich Gefahren und hält sich auch an Vorgaben, die es von uns bekommt? Darf der Sprössling einfach beim Kochalltag helfen oder werden anfangs lieber Rezepte umgesetzt, die besonders für Kinder geeignet sind?
Das muss jedes Elternteil für sich entscheiden. Am besten versucht der jeweilige Erwachsene, sich in seine Kinder hineinzuversetzen und zu erkennen, wie groß der Wille zu helfen ist. Davon abhängig wird dann entschieden, ob sie kleinere, kürzere Aufgaben im Kochalltag – zum Beispiel das Waschen von Obst und Gemüse oder das Anreichen von Zutaten – übernehmen können, oder ob man ganze Rezepte mit Kindern kochen möchte. Das bringt auch Spaß für Eltern und Familie und die Kinder lernen zugleich etwas über Ernährung und den Umgang mit Lebensmitteln.
Das muss jedes Elternteil für sich entscheiden. Am besten versucht der jeweilige Erwachsene, sich in seine Kinder hineinzuversetzen und zu erkennen, wie groß der Wille zu helfen ist. Davon abhängig wird dann entschieden, ob sie kleinere, kürzere Aufgaben im Kochalltag – zum Beispiel das Waschen von Obst und Gemüse oder das Anreichen von Zutaten – übernehmen können, oder ob man ganze Rezepte mit Kindern kochen möchte. Das bringt auch Spaß für Eltern und Familie und die Kinder lernen zugleich etwas über Ernährung und den Umgang mit Lebensmitteln.
Welche Rezepte eignen sich zum Kochen mit Kindern?
Für den Anfang eignen sich schnelle Gerichte, die man mit Kindern umsetzen kann. Ein Dauerbrenner ist zum Beispiel Pizza. Wird Fertigteig verwendet, können die Sprösslinge schon bald mithelfen: Die Tomatensoße muss schließlich gut verteilt sein. Auch Beläge wie Salami, Schinken, Mais, Pilze oder Paprika finden schnell ihren Weg auf die Leckerei. Krönender Abschluss ist natürlich der Käse. Auch wenn es viele sicherlich bestreiten werden, aber auch hier kann es ein "zu viel" geben. So üben die Kleinen auch gleich schon einmal, das richtige Maß zu finden.
Idealerweise steht das Elternteil daneben und gib Tipps. Auch das Loben und Erklären von eventuellen Fehlern dürfen die Erwachsenen nicht versäumen, damit sich unsere Lieblinge auch unterstützt und wertgeschätzt fühlen. Kommt die Pizza zum Backen in den Ofen, heißt es geduldig sein und warten, bis diese fertig ist. Gleichzeitig müssen sich die Kinder vor der Hitze in Acht nehmen. Viele wichtige Fähigkeiten, die man einfach so nebenbei lernen kann.
Idealerweise steht das Elternteil daneben und gib Tipps. Auch das Loben und Erklären von eventuellen Fehlern dürfen die Erwachsenen nicht versäumen, damit sich unsere Lieblinge auch unterstützt und wertgeschätzt fühlen. Kommt die Pizza zum Backen in den Ofen, heißt es geduldig sein und warten, bis diese fertig ist. Gleichzeitig müssen sich die Kinder vor der Hitze in Acht nehmen. Viele wichtige Fähigkeiten, die man einfach so nebenbei lernen kann.

Mit welchen Utensilien dürfen Kinder in der Küche arbeiten?
Auch gesund und vegetarisch kochen mit Kindern ist natürlich auf diese Art und Weise möglich. Während die etwas Größeren vielleicht schon Kartoffeln mit einem sicheren Sparschäler von der Schale befreien können, gibt es beim Kochen mit Kleinkindern andere Aufgabengebiete: Warum dem Gemüse nicht einmal ein ordentliches Bad gönnen, auf Mamas Arm mal in den Topf gucken und vielleicht sogar schon einmal unter Anleitung mit dem Löffel oder Schneebesen die Suppe oder Soße umrühren? Das Messer sollte allerdings erst einmal in den Händen der Erwachsenen bleiben. Mit zunehmendem Alter sowie entsprechenden Kenntnissen und Fähigkeiten gibt es aber auch in diesem Bereich Ausführungen, die größere Kinder verwenden können. Doch auch dann gilt nach wie vor: Nie aus den Augen lassen!
Gefahrenquellen in der Küche, die man im Auge behalten sollte
Ein Credo, das bei den üblichen Gefahrenquellen wie angeschalteten Herdplatten und Backöfen, heißen Töpfen und Pfannen mit spritzendem Fett, herumliegenden, spitzen Küchenutensilien wie Schere, Messer oder Schäler keine Sekunde lang in Vergessenheit geraten sollte. Denn mit Kindern kochen bedeutet auch immer höchste Alarmbereitschaft – ganz egal, wie sehr zuvor versucht wurde, die Küche kindersicher zu machen. Wichtig ist außerdem, dass die Lieblinge einen geeigneten Ort beziehungsweise Platz zum Arbeiten und Beobachten haben. Beim Werkeln am Küchentisch können sich die Kinder einfach neben dem Elternteil auf einen Stuhl setzen.
Möchte man als kleiner Chefkoch das köchelnde Essen kontrollieren, dann am besten auf dem Arm von Papa oder Mama oder von einem sogenannten Lernturm aus. Diese praktische Küchenhilfe ist eine wunderbare Möglichkeit für den Nachwuchs, mit sicherem Stand über die Arbeitsfläche zu gucken, die Erwachsenen zu beobachten und ja nichts zu verpassen.
Möchte man als kleiner Chefkoch das köchelnde Essen kontrollieren, dann am besten auf dem Arm von Papa oder Mama oder von einem sogenannten Lernturm aus. Diese praktische Küchenhilfe ist eine wunderbare Möglichkeit für den Nachwuchs, mit sicherem Stand über die Arbeitsfläche zu gucken, die Erwachsenen zu beobachten und ja nichts zu verpassen.
Was die Kinder beim Kochen und Backen alles lernen können
Neben dem Essen Kochen mit Kindern ist natürlich auch das Backen mit dem Nachwuchs eine spannende Angelegenheit. Während größere Kinder vielleicht schon Zucker abmessen oder einmal ein Ei aufschlagen können, haben die Kleineren vor allem Spaß daran, Abgewogenes in die große Teigschüssel zu kippen – selbstverständlich immer unter der Anleitung von Mama oder Papa. Aber auch hier gibt es viel Potential für unsere Sprösslinge zum Mithelfen und Lernen. Man lernt ein Stück weit seine eigene Kraft einzuschätzen – ups, die Milch wurde wohl etwas schwungvoll reingekippt – oder lernt, behutsam zu sein, wenn solche filigranen Lebensmittel wie Eier in den Händen liegen. Beim gemeinsamen Abwiegen können Erwachsene zudem auch gleich die Zahlen und Maßeinheiten auf spielerische Weise näherbringen.


Man merkt, die Küche und das damit verbundene Backen und Kochen mit Kindern ist ein Füllhorn von tollen Möglichkeiten, die Fähigkeiten wie Geduld, Vorsicht, Genauigkeit oder Kreativität seiner Kleinen zu fördern. Darüber hinaus stärkt die Küchenarbeit auch die Krafteinschätzung sowie das Selbst- und Gefahrenbewusstsein. Außerdem verbringen alle gemeinsam eine wunderbare Zeit mit viel Spaß und Lachen. Zudem bekommen die Kinder einen Einblick in bewusste Ernährung und merken, dass Kochen und Hausarbeit auch ziemlich viel Freude machen können. Und das Beste ist: Unter der Anleitung der erfahrenen Erwachsenen ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass das Endergebnis auch noch gut schmeckt – und in vielen Fällen vielleicht sogar gesund ist!
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