Grüne Baum im Sommer, Sonnenschein durch die Zweig

Einrichten mit gutem Gewissen:

5 praktische Tipps


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Der eigene ökologische Fußabdruck gewinnt für viele Menschen immer stärker an Bedeutung. Um ihn bei der Gestaltung des Zuhauses so klein wie möglich zu halten, spielen nachhaltige Möbel sowie die durchdachte Auswahl von Textilien und Accessoires eine zentrale Rolle. Wer ein paar einfache Dinge beachtet, tut der Umwelt etwas Gutes, schont seinen Geldbeutel und sorgt für ein zeitloses Wohnambiente, das zum Wohlfühlen einlädt. Wir stellen 5 Tipps vor, wie sich individuelle nachhaltige Wohnkonzepte mühelos realisieren lassen.

Was zeichnet ökologisches Wohnen aus?

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Wer sein Domizil umweltfreundlich gestalten möchte, sollte bei der Auswahl von Möbeln und Accessoires die verwendeten Rohstoffe berücksichtigen. Gut sind Schränke, Tische, Stühle und Betten, die aus umweltverträglich angebautem Massivholz gefertigt sind. Auch durch recycelte Werkstoffe lässt sich der ökologische Fußabdruck beim Wohnen minimieren. Übrigens: Entsprechende Naturmaterialien punkten nicht nur mit ihrer Umweltbilanz. Weitere Vorteile treten hinzu: Vollholz „atmet“, kann die Luftfeuchtigkeit ausgleichen und wirkt sich positiv auf das Raumklima aus. Darüber hinaus überzeugt das Material mit seiner Robustheit und Langlebigkeit.

Neben den verarbeiteten Werkstoffen ist der Look der Möbel wichtig für eine nachhaltige Einrichtung. Statt sich an schnelllebigen Trends zu orientieren, empfiehlt sich eine schlichte, funktionale Ästhetik, die das Auge viele Jahre lang erfreut: Holzmöbel in hellen Nuancen sowie Sofas und Sessel mit hochwertigen Lederbezügen oder robusten Textiloberflächen in gedeckten Farben kommen nie aus der Mode. Ein entsprechend zusammengestelltes Interieur ist zeitlos und spart auf lange Sicht sogar Kosten.

Nachhaltig wohnen: So geht's im Alltag

Es ist also gar nicht so schwer, nachhaltig zu wohnen. Hier sind 5 weitere Tipps, um bewusste Kaufentscheidungen zu treffen und das Domizil umweltfreundlich und gemütlich zugleich zu gestalten:
  • Bei der Auswahl von neuen Einrichtungsstücken sollten − wo möglich − eine hochwertige Verarbeitung und widerstandsfähige Materialien einem besonders günstigen Preis vorgezogen werden. Möbel mit langer Haltbarkeit lassen sich zum Teil über Jahrzehnte hinweg nutzen und können mitunter sogar vererbt werden. Etwaige höhere Anschaffungskosten relativieren sich somit mit der Zeit und die ganze Familie kann sich an schönen, liebevoll gefertigten Möbelstücken erfreuen.
  • Eine durchdachte Zusammenstellung der Möbelstücke ist das A und O, um einen harmonischen, unvergänglichen Look zu erzielen. Schränke, Regale und Tische in schlichter Optik, etwa aus hellem oder weiß lackierten Massivholz, lassen sich vielseitig kombinieren. Gleiches gilt für Polstermöbel und Wohntextilien in sanften Beige-, Braun- und Grautönen. An derart dezenten Stücken sieht man sich nicht so schnell satt. Selbstverständlich spricht nichts dagegen, das ein oder andere Highlight zu setzen: Sei es ein Teppich in kräftigen Koloriten oder der markante Lieblingssessel. Solche Akzente sollten jedoch nicht zu drastisch aus dem Rahmen fallen, sondern sich stimmig in das farbliche und stilistische Gesamtkonzept einfügen.
  • Die Auswahl der Wohntextilien spielt ebenfalls eine Rolle. Zahlreiche Badezimmertextilien, Bettbezüge und Handtücher sind mit Prüfzeichen wie GOTS oder OEKO-TEX® STANDARD 100 gekennzeichnet, welche zugleich die Schadstofffreiheit und gesundheitliche Unbedenklichkeit der Produkte bescheinigen. Dies ist ein besonders wichtiges Kriterium bei Kinder- oder Babytextilien.
  • Umweltfreundliche Reinigungsmittel reduzieren die Schadstoffbelastung von Gewässern, Böden und der unmittelbaren Wohnumgebung. Für ein gesundes Raumklima empfehlen sich Bad-, Boden- und Textilreiniger, die auf natürlicher Basis hergestellt sind. In vielen Fällen lassen sich Hausmittel mit Zutaten wie Zitrone, Essig und Natron nutzen, um Verschmutzungen in Bad, Küche und Co. auf natürliche Weise den Garaus zu machen.
  • Moderne Beleuchtungslösungen mit LED- oder Energiesparlampen verbrauchen wenig Strom und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus. Viele Leuchten verfügen über praktische Zusatzfunktionen wie einen Dimmer, eine Abschaltautomatik oder einen Bewegungsmelder. So lässt sich der Energieverbrauch weiter reduzieren. Bei Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Toaster oder Mixer sollte eine günstige Energieeffizienzklasse gewählt werden.
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Natürlich schön wohnen – und rundum wohlfühlen!

Ob nachhaltige Möbel, Wohnaccessoires aus recycelten oder nachwachsenden Materialien, energiesparende Elektrogeräte oder ein insgesamt zeitloses Interieur: Wer ein paar Punkte berücksichtigt, kann beim Einrichten der eigenen vier Wände viel für unseren Planeten tun. Und ganz nebenbei entsteht ein echter Wohlfühlort, an dem Freunde, Familie und Nachbarn gerne zusammenkommen!

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