Ein Monat XXXLutz Rangsdorf:
Vom Eröffnungsansturm zum neuen Lieblingsort für Wohnen in Brandenburg
Vor wenigen Wochen lag noch spürbare Spannung in der Luft im 58. Möbelhaus von XXXLutz. Letzte Handgriffe wurden erledigt, das Team war im Endspurt, die Vorfreude greifbar. Dann öffneten sich die Türen – und damit begann ein neues Kapitel für Rangsdorf und die gesamte Region.
Bereits in der Eröffnungswoche zeigte sich, wie groß das Interesse ist: Tausende Besucherinnen und Besucher strömten durch die Ausstellung, ließen sich inspirieren, testeten Möbel und entdeckten neue Wohnideen. Es war diese besondere Mischung aus Neugier, Begeisterung und echtem Staunen – ein Gefühl, das sich kaum planen lässt.
„Die Resonanz hat unsere Erwartungen wirklich übertroffen“, sagt Hausleiter Matthias Sturm. „Man hat vom ersten Tag an gespürt, dass die Menschen richtig Lust auf diesen Standort haben.“

XXXLutz bietet in Rangsdorf persönliche Beratung und Service vor Ort – mit dem Ziel, Wohnen für Berlin und Brandenburg einfach planbar zu machen.
Heute, einen Monat später, hat sich vieles eingespielt und gleichzeitig genau richtig entwickelt.
Vom Eröffnungsandrang zum eingespielten Alltag
Wo zu Beginn volle Gänge und reges Treiben das Bild bestimmten, ist inzwischen ein lebendiger Alltag entstanden. Eine Atmosphäre, die ruhiger wirkt, ohne an Energie zu verlieren.
Das Möbelhaus wird genutzt – und genau darin liegt der entscheidende Unterschied.
„Ein Möbelhaus wird erst dann erfolgreich, wenn es Teil des Alltags der Menschen wird“, so Sturm. „Genau diesen Schritt sehen wir gerade in Rangsdorf.“
Viele Kundinnen und Kunden kommen inzwischen gezielt zurück: mit mehr Zeit, konkreteren Vorstellungen und dem Wunsch, ihre Wohnideen weiterzuentwickeln. Aus dem ersten Erkunden wird ein bewusstes Wiederkommen.
Vom Besuch zum Erlebnis
Ein Rundgang durch die Wohnwelten macht schnell deutlich, warum das rund 24.000 Quadratmeter große Möbelhaus so gut angenommen wird. Über 1.000 Wohnbilder bieten Inspiration für unterschiedlichste Lebensstile – von modern und klar bis gemütlich und klassisch.
Viele Kundinnen und Kunden bleiben stehen, vergleichen Materialien oder testen Möbel direkt vor Ort. Es wird nicht nur geschaut, sondern erlebt.
„Wir wollten von Anfang an einen Ort schaffen, an dem man Wohnen wirklich erleben kann – nicht nur anschauen“, erklärt Sturm. „Dass die Menschen sich Zeit nehmen, Dinge ausprobieren und sich inspirieren lassen, bestätigt uns in diesem Ansatz.“



Besonders gefragt ist der Küchenbereich: Die Ausstellungsküchen werden intensiv genutzt, digitale Planungstools machen Ideen unmittelbar erlebbar.
„Gerade im Küchenbereich sehen wir, wie wichtig es ist, Planung greifbar zu machen“, sagt Sturm. „Wenn Kundinnen und Kunden ihre zukünftige Küche schon vor sich sehen können, entsteht eine ganz andere Entscheidungsbasis.“

Mehr als ein Möbelhaus: ein Ort für die Region
Mit dem Standort in Rangsdorf ist mehr entstanden als eine neue Einkaufsadresse. Rund 40 Millionen Euro wurden investiert und 130 Arbeitsplätze geschaffen – viele davon mit Mitarbeitenden aus Berlin und Brandenburg. „Uns war wichtig, ein Haus für die Region zu bauen und mit Menschen aus der Region“, betont Sturm, der selbst Brandenburger ist. „Diese Nähe merkt man im täglichen Miteinander.“
XXXLutz setzt dabei auf Service, Beratung und Kundennähe – damit die große Auswahl an Wohnideen auch wirklich zur passenden Lösung wird.
Diese Verbindung zeigt sich auch in der persönlichen Beratung und der offenen Atmosphäre auf der Fläche.
Das fällt nach einem Monat besonders auf
Die verschiedenen Bereiche greifen inzwischen sichtbar ineinander. Das XXXL Restaurant ist durchgehend gut besucht – nicht nur als Pause während des Einkaufs, sondern auch als eigenständiges Ziel.
„Das Restaurant ist ein wichtiger Teil des Gesamterlebnisses“, sagt Sturm. „Viele Gäste kommen ganz bewusst vorbei – unabhängig vom Einkauf.“
Für besondere Aufmerksamkeit sorgt weiterhin Service-Roboter Lutzi, der Speisen an den Tisch bringt und vor allem bei Kindern für Begeisterung sorgt.


„Solche Details machen den Besuch besonders und bleiben im Gedächtnis“, ergänzt Sturm mit einem Lächeln.
Während die einen planen und gestalten, entdecken Kinder im Kinderland ihre eigene Welt – ein Konzept, das für alle Seiten funktioniert.
Technik, die im Alltag überzeugt
Was zur Eröffnung noch futuristisch wirkte, ist inzwischen selbstverständlich geworden. Rund 130 digitale Screens dienen als Orientierung und Planungstools unterstützen bei der Umsetzung von Wohnideen.
„Digitalisierung soll bei uns nicht kompliziert sein, sondern den Alltag erleichtern“, erklärt Sturm. „Wenn Kundinnen und Kunden merken, wie einfach sich ihre Ideen visualisieren lassen, wird Planung plötzlich richtig intuitiv.“
Ein Team, das zusammengewachsen ist
Auch intern hat sich in den ersten vier Wochen viel entwickelt. Aus vielen neuen Gesichtern ist ein eingespieltes Team geworden.
„Ich bin besonders stolz auf unser Team“, sagt Sturm. „In kurzer Zeit ist hier ein echter Zusammenhalt entstanden.“ Abläufe funktionieren routiniert, Wege sind vertraut – und gleichzeitig ist noch die Energie eines neu eröffneten Standorts spürbar.
„Diese Mischung aus frischer Dynamik und wachsender Routine ist genau das, was ein neues Haus braucht“, so Sturm.
Rangsdorf heute: angekommen
Nach einem Monat lässt sich das Gefühl klar beschreiben: angekommen.
Das Möbelhaus hat seinen Platz gefunden – in der Region, bei den Menschen und im Alltag vieler Kundinnen und Kunden. „Wir sind angekommen – und gleichzeitig erst am Anfang“, fasst Sturm zusammen. „Unser Ziel ist es, uns gemeinsam mit der Region weiterzuentwickeln.“
Aus anfänglichem Staunen ist Vertrautheit geworden, aus einem neuen Standort ein fester Anlaufpunkt. Ein Ort, der mehr bietet als Einkauf – und genau darin liegt seine Stärke.
