Mülleimer

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Mülleimer: Entsorgung leicht gemacht!

Müll fällt in jedem Haushalt an, deshalb sind Mülleimer in der Wohnung unverzichtbar. Dabei müssen sich die Ordnungshelfer nicht unbedingt im Spülschrank verstecken: Farbenfrohe und stylishe Varianten sind wahre Hingucker. Entdecken Sie durchdachte Abfallsysteme!

Welche Größe eignet sich für welchen Einsatzbereich?

Wer auf der Suche nach einem neuen Mülleimer ist, sollte zunächst überlegen, für welche Abfälle dieser benötigt wird. Das Fassungsvermögen reicht je nach Modell von ca. 3 bis zu 60 Litern:
  • Restmüll setzt sich aus den verschiedensten Dingen zusammen, angefangen von nicht recycelbaren Kunststoffen über Lebensmittelreste bis hin zu Babywindeln. Typischerweise steht ein zweckdienlicher Abfallsammler, der regelmäßig geleert werden sollte, in der Küche. Das optimale Format hängt davon ab, wie viele Personen zusammenleben: Während ein 10 bis 15 Liter fassendes Exemplar für den Single-Haushalt ausreicht, darf es für das Familiendomizil ruhig einer mit einem Volumen von 30 bis 40 Litern sein.
  • Wattepads, Abschminktücher und mehr: Im Badezimmer nimmt ein kleiner Kosmetikeimer, der rund 3 bis 5 Liter fasst, den bei der Körperpflege anfallenden Müll hygienisch auf.
  • Biomüll, der hauptsächlich bei der Essenszubereitung entsteht, muss öfter rausgebracht werden, um unangenehme Gerüche in der Wohnung zu vermeiden. Hierfür ist ein kleiner Abfalleimer für die Küche mit einer Füllmenge von maximal 10 Litern meist ausreichend.
  • Papier und Pappe sind bis zum nächsten Gang zu den Wertstofftonnen auch in einem großen Behälter gut gelagert, da diesbezüglich das Geruchsproblem eher nicht auftritt. Abhängig vom Platzangebot im Haus und je nach zu beseitigendem Papiermüll empfiehlt sich ein Gefäß mit einer Kapazität von ca. 30 bis 60 Litern.
  • Auch einigermaßen sauberes Verpackungsmaterial aus Kunststoff muss in der Regel nicht so oft außer Haus gebracht werden wie Bio- und Restmüll. Ein dafür vorgesehener Abfalleimer nimmt zum Beispiel 40 bis 50 Liter auf.

Welche Funktionen gibt es?

Bei der Wahl des richtigen Mülleimers spielt nicht nur dessen Größe eine Rolle. Auch die Fragen, ob das Behältnis mit oder ohne Deckel daherkommen und über welchen Öffnungsmechanismus es verfügen soll, sind zu klären. Die jeweilige Antwort hängt ebenfalls davon ab, welche Art Müll Sie darin entsorgen wollen und welche Zusatzfunktionen Sie bevorzugen. Je nachdem bietet sich ein anderer Typ an:
  • Papierkörbe sind die simpelsten Versionen und verzichten auf eine Abdeckung, da keine Geruchsentwicklung zu erwarten ist. Solche deckellosen Exemplare haben den Vorteil, dass sie sich mit Kartonagen, Zeitungen und Co. bis obenhin befüllen lassen, wobei es nichts ausmacht, wenn etwas herausguckt.
  • Um störender Geruchsbildung und Fruchtfliegen vorzubeugen, verwenden Sie für Bioabfälle, Rest- und Plastikmüll, der von der Verpackung frischer Lebensmittel stammt, geschlossene Abfallsysteme. Dabei sind prinzipiell drei Verschlussarten zu unterscheiden: Für Kompost eignet sich beispielsweise ein ROTHO Mülleimer bestens, dessen vollständig abnehmbarer Deckel mithilfe seitlicher Klappen dicht schließt, sodass keine unerwünschten Aromen entweichen. Modelle mit Schwingdeckel lassen sich easy einhändig bedienen. Ebenso praktisch für die Küche ist ein Tretmülleimer, den Sie per Fußpedal betätigen.
  • Als ausgesprochen komfortabel erweist sich ein Mülleimer mit Sensor, wie etwa ein entsprechender BRABANTIA Mülleimer. Sie müssen die Hand nur in dessen Nähe bewegen, damit er automatisch seine Klappe öffnet.
  • Eine pfiffige Lösung für die Küche verkörpert ein Mülleimer, der in einen Schrank integriert ist. Ein solcher Einbaumülleimer verschwindet elegant hinter Türen, wenn er nicht gebraucht wird, und beansprucht so keine eigene Stellfläche im Raum.
  • Ein Mülleimer mit integriertem Trennsystem stellt die einfachste Option dar, um die Abfalltrennung zu organisieren. Ein derartiger Mülleimer verfügt meist über 2 Fächer − manchmal gar über 3. Darin lassen sich Restabfall, Wertstoffe und gegebenenfalls Papier- oder Biomüll direkt an einer Stelle voneinander separieren.
  • Hauptsächlich in Hotels und Pensionen anzutreffen, jedoch auch für den Privatgebrauch eine smarte Idee, sind Tischmülleimer, um gebrauchte Servietten, Eierschalen oder Teebeutel schnell und unkompliziert verschwinden zu lassen.

Mülleimer und deren Bedeutung für die Umwelt

Hierzulande hat das Recycling eine verhältnismäßig lange Tradition: Bereits seit den 1960er-Jahren wird versucht, das Sammeln und Wiederverwerten von Müll immer besser zu organisieren. Dabei fußt das deutsche Müll-Trennsystem in erster Linie auf einer möglichst guten Vorsortierung in den einzelnen Haushalten. Verschiedene Abfallsysteme helfen, diese Aufgabe zu bewältigen. Grundsätzlich basiert die Mülltrennung auf vier Säulen:
  • Restmülltonne: Kassetten, Disketten, Fahrradreifen, Gummi, Geschirr, Fensterglas, Spiegel, Leder, Spielzeug, Schuhe, Watte, Pflaster, sonstiges Verbandsmaterial, Stifte und beschichtetes Papier
  • Biotonne: Gemüse-/Essensreste, Filtertüten mit Kaffeesatz, Küchenkrepp, Teebeutel, Blumen, Laub, kompostierbare Kleintierstreu und Holzspäne
  • Gelbe Tonne/Gelber Sack: Verkaufsverpackungen wie Konservendosen, Aluschalen, Folien, Styropor, Joghurtbecher, Kunststoffflaschen und Milchkartons
  • Blaue Tonne: Pappe, Karton, Papier, Kataloge, Schulhefte, Zeitschriften und Zeitungen
Tipp: Nicht in diese vier Kategorien gehören unter anderem Glasflaschen und Gläser, heiße Asche, kaputte Elektrogeräte, CDs/DVDs sowie Sperrmüll. Die Entsorgung dieser Dinge erfolgt an gesonderten Sammelstellen, etwa in einem Wertstoffhof.

Vielfältige Mülleimer von dezent bis extravagant

Zylindrische Mülleimer zählen zu den absoluten Klassikern. In der Regel aus Edelstahl, alternativ auch aus Kunststoff wie Polypropylen, gefertigt sind sie in verschiedenen Designs zum Klappen beziehungsweise als Schwingdeckeleimer erhältlich. Wer es schlicht und pragmatisch mag, kann sich zwischen zahlreichen schwarzen, weißen oder silberfarbenen Ausführungen entscheiden.

Doch ein Mülleimer für Küche, Wohnzimmer oder Bad muss kein Schattendasein fristen. WESCO Mülleimer zum Beispiel bringen das Diner-Flair der 1950er-Jahre in Ihre vier Wände. In Rot, Mintgrün, Pink sowie weiteren knalligen Farben rocken die Eyecatcher jeden Raum und punkten mit Pflegeleichtigkeit, Stabilität plus Langlebigkeit.

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Beratertipp

  • Ein Mülleimer für die Küche steht idealerweise so, dass er vom Arbeitsbereich aus gut erreichbar ist. Am besten eignet sich eine Ecke ohne Stolpergefahr.
  • Restmüll darf in den meisten Kommunen nur in Mülltüten in die Sammeltonne gegeben werden, wohingegen Kompost allenfalls in etwas Zeitungspapier eingeschlagen werden sollte.
Verkaufsberater im blauen Anzug

Wie funktioniert die Reinigung?

Mülleimer sollten in regelmäßigen Abständen saubergemacht werden. Schließlich geht beim Hineinwerfen auch mal etwas daneben oder bleibt innen am Deckel haften, insbesondere wenn der Müllbeutel schon voll ist. Werden solche Überbleibsel nicht entfernt, dienen sie auf längere Sicht als Nährboden für Bakterien und Pilze. Daher ist Sauberkeit das A und O der Küchenhygiene.

Mülleimer aus Metall besitzen meistens einen eingehängten Kunststoff-Behälter, den Sie für die Reinigung herausnehmen. Mit warmem Wasser und etwas Spülmittel befüllen, das Gemisch eine halbe Stunde einwirken lassen. Bei stärkeren Verschmutzungen oder Gerüchen können Sie einen speziellen Hygienereiniger verwenden. Mit einem solchen Desinfektionsmittel und einem feuchten Lappen wischen Sie in der Zwischenzeit die Außen- und Innenwände des Metallgehäuses sowie den Deckel gründlich ab. Nach der Einwirkzeit nochmals unter fließendem Wasser abbrausen. Bei einem Mülleimer aus Kunststoff gehen Sie prinzipiell genauso vor. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ein solches Modell zumeist nur aus einer Komponente besteht.

Tipp: Beim Biomülleimer ist es ratsam, den Boden mit etwas Zeitungs- oder Küchenpapier auszulegen, das die Feuchtigkeit aufnimmt. So bilden sich von vornherein weniger Gerüche und Keime.

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