Rasenmäher
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Moderne Rasenmäher gibt es in einer großen Typenauswahl. Diese reicht von Benzin-, Elektro- und Akkumähern bis zu Spezialgeräten wie Rasentrimmern.
Kleine Gärten kommen häufig mit manuellen Mähern oder einfachen Elektro- oder Akkumodellen aus. Für Flächen ab 500 Quadratmetern empfiehlt sich ein Rasentraktor.
Rasenmäher mit einem Radantrieb, einer verstellbaren Griffhöhe oder einer Mulchfunktion sparen Zeit und erhöhen den Komfort.
Rasenmäher für traumhafte Außenbereiche
Gibt es etwas Besseres, als an sonnigen Tagen im eigenen Garten zu relaxen? Für das passende Umfeld sorgt ein gepflegter Rasen, um den Sie sich zuvor mit einem geeigneten Rasenmäher gekümmert haben. Jetzt fehlen nur noch der Liegestuhl und ein kühles Getränk, um sich nach getaner Arbeit zu entspannen.
Inhaltsverzeichnis
Die gängigsten Rasenmäher-Modelle auf einen Blick
Rasenmäher sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, die sich vor allem hinsichtlich der Antriebsart unterscheiden. Benzinrasenmäher sowie Rasenmäher mit Elektro-Antrieb gehören zu den beliebtesten Varianten, aber auch automatische Gartengeräte wie Mähroboter erfreuen sich enormer Popularität. Stöbern Sie online oder in einer XXXLutz Filiale in unserem großen Sortiment und kaufen Sie das Modell Ihrer Wahl!
Im Folgenden beleuchten wir die Vorteile der unterschiedlichen Typen:
Benzinrasenmäher: Rasenmäher mit Verbrennungsmotor gelten als Klassiker und werden mit bleifreiem Benzin betrieben. Dadurch sind die Vertreter dieser Kategorie überaus flexibel einsetzbar und gelten als besonders kraftvoll, um auch größere Areale zu meistern. Zudem verfügen viele Geräte über einen Radantrieb mit ein paar PS, der das Fortbewegen erleichtert. Das ist auch nötig, da der Rasenmäher dank Motor und Tank einiges auf die Waage bringt. Benziner kommen im Hausgebrauch jedoch aufgrund der Entwicklung umweltfreundlicherer Technologien immer mehr aus der Mode.
Elektro-Rasenmäher: Einfach den Stecker in die Steckdose, den Einschaltknopf drücken, und schon geht es los. Elektronisch betriebene Exemplare, wie so mancher HYUNDAI Rasenmäher, glänzen durch ihr geringes Gewicht und eine beeindruckende Wendigkeit. Für zusätzlichen Komfort sorgt eine individuell einstellbare Griffhöhe, dank derer Sie den Rasenmäher ergonomisch an Ihre Körpergröße anpassen können. Zudem sind solche Ausführungen emissionsfrei und während ihres Einsatzes relativ geräuscharm, sodass Sie damit auch rücksichtsvoller gegenüber Ihren Nachbarn mähen können. Ein weiterer Pluspunkt: Oftmals handelt es sich bei den Elektrogeräten um 2in1-Lösungen, die Rasen- und Mulchmäher zugleich sind.
Akku-Rasenmäher: Akkubetriebene Rasenmäher werden, wie die Elektro-Alternative, mit Strom betrieben, benötigen jedoch kein Kabel. Je nach Graslänge und -fläche kann die Akkuleistung dabei von 45 Minuten bis zu zwei Stunden variieren. Achten Sie beim Kauf auf die Laufzeit und planen Sie bei größeren Flächen gegebenenfalls einen zusätzlichen Ersatzakku ein. So vermeiden Sie Ladepausen oder eine Nutzung des Geräts, während dieses an einer festen Stromquelle aufgeladen werden muss.
Mähroboter: Weit verbreitet sind inzwischen akkubetriebene Rasenmäherroboter. Und das aus gutem Grund: Als ferngesteuerter beziehungsweise automatischer Rasenmäher übernimmt so ein Helfer das Rasenmähen selbstständig. Durch integrierte Sensoren erkennt er zudem die Rasenfläche und weicht möglichen Hindernissen aus. Auch Rasenmähen bei Regen ist für ihn kein Problem. Wie der Saugroboter im Haus lädt sich das Gerät, zum Beispiel ein BOSCH Akku-Rasenmäher, an seiner eigenen Ladestation wieder auf. Übrigens: Manche Versionen verfügen ebenfalls über eine Mulchfunktion. Ein Mulchrasenmäher verringert nicht nur den Aufwand, sondern spart Ihnen auch jede Menge Zeit.
Neben den klassischen Benzin-, Elektro- und Akku-Mähern gibt es spezialisierte Geräte für besondere Anforderungen:
Wenn Sie frisch verlegten Rollrasen besonders schonend pflegen möchten, empfiehlt sich ein präzise arbeitender Rollrasenmäher. Dieser sorgt für einen gleichmäßigen Schnitt und unterstützt ein dichtes, gesundes Wachstum.
Wer die Vorteile eines sauberen Spindelschnitts mit moderner Technik kombinieren möchte, trifft mit einem Akku-Spindelmäher eine hervorragende Wahl. Diese Geräte arbeiten besonders leise und sind ideal für Zierrasen mit hohen optischen Ansprüchen.
Für naturbelassene Grundstücke, Streuobstwiesen oder selten gemähte Flächen eignet sich ein Hochgrasmäher mit Radantrieb. Dank der robusten Bauweise und einer kraftvollen Motorisierung bewältigt er auch hohes, dichtes Gras zuverlässig.
Für besonders dichtes Gestrüpp oder verwilderte Bereiche empfiehlt sich ein Freischneider. Mit einem stärkeren Motor und einem robusten Schneidwerk eignet er sich bestens für anspruchsvolle Gartenbereiche.
Kanten, Mauerränder oder schmale Passagen erreichen klassische Rasenmäher oft nur eingeschränkt. Hier kommen Rasentrimmer ins Spiel, die für exakte Abschlüsse entlang von Beeten, Zäunen oder Wegen sorgen.
Tipp: Nach dem Winter hat Ihr Rasen einiges an Moos und Unkraut angesetzt? Damit sich die Grünfläche im Sommer einheitlich präsentiert, lohnt sich ein kleines Pflegeprogramm im Frühling. Stellen Sie bei Ihrem Rasenmäher die Halmhöhenverstellung dazu auf eine Schnitthöhe von 2 bis 3 cm ein. Ist die Wiese gemäht, kommt ein Rasenlüfter oder ein Vertikutierer zum Zug, der den störenden Rasenfilz entfernt und für eine gute Belüftung des Erdreichs sorgt. Nun müssen Sie nur noch etwaige kahle Stellen neu einsäen, sodass saftiges Grün entstehen kann.
Ein Rasenmäher mit Grasfangkorb nimmt den Rasenschnitt direkt auf. Ist das Behältnis voll, entleeren Sie das Schnittgut einfach auf den Kompost.
Folgen Sie der Mähspur: Treten Sie ungemähtes Gras herunter, richtet es sich nur langsam wieder auf, folglich wird diese Stelle nicht einheitlich gekürzt.
Rasenmäher nach Rasenfläche auswählen
Gut zu wissen: Die meisten Wiesenmäher mit Antrieb sind Sichelmäher. Sie besitzen ein rotierendes, horizontal installiertes Rasenmähermesser, das Grashalme mit hoher Geschwindigkeit zerkleinert und regelmäßig geschärft werden muss.
Je nach Größe und Beschaffenheit der Gartenlandschaft kann sich auch ein anderer Rasenmäher anbieten. Grundsätzlich gilt: Je umfangreicher die zu mähende Fläche, desto größer sollte die Schnittbreite des Rasenmähers sein.
Für kleine Bereiche wie den Vorgarten reicht oft bereits ein Handmäher oder ein Spindelrasenmäher aus. So ein mechanischer Rasenmäher mit einer Schnittbreite von ca. 30 bis 40 cm lässt sich präzise führen und erlaubt eine besonders schonende Rasenpflege.
Um etwa 300 bis 400 Quadratmeter zu bewältigen, werden automatische Rasenmäher mit einer Schnittbreite von über 40 cm empfohlen. Gilt es mehr als 500 Quadratmeter zu stemmen, lohnt sich ein Rasentraktor beziehungsweise Aufsitzrasenmäher.
Auch die Motorleistung richtet sich nach der Art des Geländes: Für einfache Ebenen sind um die 1.400 Watt ausreichend, während ein Boden mit vielen Unebenheiten eine mindestens 2.000 Watt starke Maschine erfordert.
Tipp: Die nächste Generation möchte „mithelfen“? Mit einem Kinderrasenmäher machen engagierte Nachwuchsgärtner erste eigene Erfahrungen.