Bettdecken
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Gemütliche Bettdecken für vielfältige Ansprüche
Inhaltsverzeichnis
- Woraus bestehen Bettdecken?
- Unterschiedliche Varianten für jeden Wärmebedarf
- Wie oft sollte eine Schlafdecke gewaschen werden?
- Tipps für die Reinigung und Pflege
- Bettdecke: Wie lange benutzen?
- Welche Größen gibt es?
- Bettdecken für spezielle Ansprüche
- Bettdecken online kaufen und maximalen Schlafkomfort genießen
Beliebte Füllarten
Abschnitt überspringenWoraus bestehen Bettdecken?
Moderne Synthetikfasern wie Polyester ahmen mittlerweile fast alle positiven Eigenschaften von Daunendecken nach, beispielsweise deren Wärmeleistung. Besonders geeignet sind sie für Hausstauballergiker, da Milben darauf keinen guten Nährboden haben. Außerdem dürfen synthetische Fasern in der Regel bei hohen Waschtemperaturen in die Maschine gegeben werden, um stets hygienische Reinlichkeit zu gewährleisten. Zusätzlich sind sie meist vegan.
Tipp: Neben der Zudecke trägt auch das Kissen maßgeblich zu einem behaglichen Schlafgefühl bei. Möchten Sie, dass Kopfkissen und Bettdecke optimal aufeinander abgestimmt sind, greifen Sie am besten zu einem Bettdeckenset, das beide Komponenten beinhaltet.
Unterschiedliche Varianten für jeden Wärmebedarf
Bei der Wahl des richtigen Modells spielt die Saison eine entscheidende Rolle. So steht für die Jahreszeiten jeweils ein anderer Typ zur Verfügung:
- Bei Sommerdecken handelt es sich zumeist um Steppdecken, bei denen Stoff auf Stoff genäht ist. So bilden sich an den Steppnähten beabsichtigte Kältezonen. Bettdecken aus Microfaser sind leicht kühlend und bewirken eine hervorragende Temperierung in warmen Sommernächten. Sie trocknen zudem schnell wieder, falls Sie im Schlaf doch einmal ins Schwitzen geraten. Ebenso eignen sich Bettdecken aus Baumwolle bestens für sommerliche Temperaturen. Sie sind ausgesprochen atmungsaktiv und tragen zu einem gesunden Schlafklima beiträgt.
- Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, sorgt eine warme Bettdecke für ein Plus an Behaglichkeit. Spezielle Winterdecken tragen dem erhöhten Wärmebedarf Rechnung. Damit gehört nächtliches Frieren der Vergangenheit an. Verwendung finden bei einer solchen Ausführung Naturmaterialien wie Daunen, Kamelhaar oder Schafschurwolle sowie hochwertige Polyester-Mischgewebe.
- Als wahre Multitalente kommen 4-Jahreszeiten-Bettdecken daher. In der Regel bestehen diese Allrounder aus zwei verschiedenen Decken: Eine wärmeres und ein kühleres Exemplar werden für gewöhnlich mittels Druckknöpfen verbunden. Auf diese Weise entsteht eine Schlafdecke, die extrawarm das Auskühlen verhindert. Je nach Zimmertemperatur und persönlichem Wärmebedarf lassen sich die beiden Zudecken einzeln nutzen, damit Sie in der Übergangszeit ebenfalls perfekt temperiert schlummern.
Tipp: Auch was das Gewicht anbelangt, ist der Geschmack verschieden: Manche Menschen brauchen eine schwere, dicke Bettdecke, um abends zur Ruhe zu kommen und sich vollauf geborgen zu fühlen. Andere Schläfer bevorzugen Bettdecken, die leicht und luftig sind. In diesem Fall bieten sich zum Beispiel Bettdecken aus Hohlfaser an: Sie sind wahre Leichtgewichte und fühlen sich dabei wunderbar weich und flauschig an. Zudem punkten sie mit besonders hoher Atmungsaktivität.
Wie oft sollte eine Schlafdecke gewaschen werden?
Tipps für die Reinigung und Pflege
Ein Waschmittel ohne optische Aufheller greift das Material nicht an. Für Daunendecken gelten Wollwaschmittel oder Spezialprodukte als sinnvoll. Wer eine Bettdecke für Allergiker sucht, sollte darauf achten, dass sie bei 60° C in die Maschine gegeben werden kann. Denn erst ab dieser Temperatur erfolgt die Zersetzung von Allergenen. Daunendecken bleiben schön fluffig, wenn Sie sie im Wäschetrockner zusammen mit einigen Tennisbällen trocknen. Das lockert die Daunen nämlich auf.
Eine Bettdecke sollte nicht ohne Bezug genutzt werden: Denn schöne Bettwäsche sieht nicht nur dekorativ aus, sondern schützt Federbett und Co. vor Flecken und anderen Verschmutzungen. Das verlängert die Lebensdauer und trägt zu mehr Hygiene bei.
Temperaturen von ca. 32° C werden im Schlaf als angenehm warm empfunden, weshalb Bettdecken stets auf die aktuelle Jahreszeit abgestimmt sein sollten.
Bettdecke: Wie lange benutzen?
Welche Größen gibt es?
- In Deutschland liegt die Standardgröße für eine Bettdecke bei 135 x 200 cm. Kinderbettdecken ab ca. 3 Jahren messen standardmäßig 100 x 135 cm.
- Wer es etwas kuscheliger mag, greift zu einem Modell in Übergröße, mit Maßen von 155 x 200 cm.
- Hochgewachsene Personen sind mit einem Exemplar in Überlänge, nämlich in 135 x 220 cm oder in 155 x 220 cm gut beraten.
- Sie decken sich gerne gemeinsam mit Ihrem Partner zu? Dann sollte es eine breite, große Bettdecke im Doppelbettformat von 200 x 200 cm oder 200 x 220 cm sein.
Als Faustregel bezüglich der perfekten Länge gilt: Bettdecken sollten die eigene Körpergröße um mindestens ca. 20 bis 30 cm übertreffen. Wer über 1,90 Meter misst, entscheidet sich daher für eine 2,20 Meter lange Decke. Wer 1,60 oder 1,70 Meter groß ist, dem reicht ein Exemplar im Standardmaß. Was die optimale Breite betrifft, können Sie folgende Rechenformel anwenden: Messen Sie Ihren Körperumfang aus und addieren Sie 40 cm hinzu. So breit sollte die Auflage mindestens sein, um sich gemütlich einzukuscheln.
Tipp: Berücksichtigen Sie in jedem Fall die genauen Maße Ihres Deckbetts, wenn Sie passende Bettwäsche dafür suchen. In der Regel sind die textilen Bezüge auf die gängigen Decken-Formate abgestimmt.
Wärmefalle Partnerdecke! Unter einer großen Decke staut sich mehr Luft, die sich aufheizt und nicht entweichen kann – Sie schwitzen schneller.
Getrennt schlafen, besser schlafen: Zwei einzelne Decken sorgen gerade bei hohen Temperaturen für bessere Luftzirkulation und individuellen Schlafkomfort.
Kuscheln geht trotzdem: Verzichten Sie im Sommer auf die gemeinsame Decke – und genießen Sie dafür bewusstes Kuscheln vor dem Einschlafen!
Bettdecken für spezielle Ansprüche
Um einen maximalen Schlafkomfort zu erzielen, empfehlen sich Bettdecken, die besonderen individuellen Bedürfnissen und Voraussetzungen gerecht werden. Für Hausstaub-Allergiker sind Versionen aus hypoallergenen Materialien wie Baumwolle oder synthetischen Fasern eine gute Wahl. Diese Textilien sind oft leicht zu reinigen und bieten eine hygienische Schlafumgebung, sodass es Milben schwer haben, sich darin einzunisten. Zudem sind sie häufig mit Gütesiegeln wie Öko-Tex Standard 100 ausgezeichnet, die die Schadstofffreiheit der verwendeten Stoffe bescheinigen. Dadurch sind sie besonders hautfreundlich und reizarm.
Unruhige Schläfer profitieren von einem Deckbett, das eher leicht sowie anschmiegsam ist. Ein Exemplar aus Kamelhaar oder synthetischen Hohlfasern beispielsweise passt sich sehr gut an nächtliche Bewegungen an. Geräuschempfindliche Personen wählen Materialien, die wenig knistern. Für die geruhsame Nachtruhe kommen hier etwa Ausführungen aus Baumwolle, Seide oder Mikrofaser infrage. Versionen mit vielen Absteppungen sind in der Regel leiser als Ballondecken.
Frostbeulen brauchen Bettdecken, die warm bis sehr warm sind, um in den Schlaf zu finden. Hochwertige Daunenbettdecken, Varianten aus reiner Schurwolle sowie aus Kamelhaar bieten eine exzellente Isolierung. Wem das immer noch nicht reicht, legt in kalten Winternächten ein zusätzliches Plaid aus Wolle oben drauf.
Tipp: Partner haben oft ein unterschiedliches Wärmeempfinden. In diesem Fall sollten Sie lieber auf eine Doppelbettdecke verzichten und für jeden Part ein individuell passendes Stück anschaffen.

