Boxspringbetten
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Für einen besonders guten und erholsamen Schlaf empfehlen sich Boxspringbetten. Matratze, Größe und Stil - das Bett mit der gefederten Box liefert für jeden die richtige Variante.
Luxus wie im siebten Himmel
Inhaltsverzeichnis
- Wo kommen Boxspringbetten her?
- Der spezifische Aufbau von Boxbetten
- Weshalb besitzen Boxspringbetten Füße?
- Das Besondere an Boxspringbetten: die Unterbox
- Welche Matratze passt am besten zu mir?
- Der Topper als Zusatzschicht fürs Boxspringbett
- Welcher Topper ist der Richtige?
- Für jeden die passende Größe: Betten von Format
- Die Stilfrage – Vielfalt für persönliche Vorlieben
- Bezüge in Hülle und Fülle
- Boxbetten mit begeisternden Funktionen
- Gestaltungsmerkmal hohes Kopfteil
- Wo gibt’s die besten Boxspringbetten?
Wo kommen Boxspringbetten her?
Boxspringbetten bescherten bis vor wenigen Jahren fast ausschließlich Gästen vornehmer Hotels eine himmlische Nachtruhe. Heute finden sie sich längst in immer mehr privaten Schlafzimmern. Denn viele Menschen wünschen sich auch für zu Hause die überragende Liegequalität dieses speziellen Systems, das in den USA entwickelt wurde. Ein derartiges „amerikanisches Bett“ besitzt eine charakteristische Besonderheit: die gefederte Box.
Beim Begriff Boxspring handelt es sich also keineswegs um den Namen einer Marke oder eines Herstellers, sondern um einen wesentlichen Bestandteil dieses Bettentyps. Die wichtigsten Infos zum mittlerweile etablierten Schlaftrend Nummer eins und natürlich eine große Auswahl an Boxspringbetten, die auch als Continentalbetten oder Boxbetten bezeichnet werden, gibt es bei uns!
Der spezifische Aufbau von Boxbetten
Boxbetten zeichnen sich durch eine dreischichtige Struktur aus, die für das typische Liegeerlebnis verantwortlich ist:
Topper: Je nach Art des Kerns dieser Auflage für die Matratze, lässt sich das Liegegefühl noch besser an die eigenen Anforderungen anpassen.
Boxspring- beziehungsweise Obermatratze: Hier erhält zumeist der Taschenfederkern den Vorzug, der punktelastisch für Ergonomie im Boxspringbett sorgt. Solche Federkernmatratzen weisen in der Regel unterschiedliche Liegezonen auf, die entweder unterstützen oder entlasten. Der Härtegrad sollte in Abhängigkeit vom Körpergewicht gewählt werden.
Box mit Federung (Untermatratze): Die Unterfederung kann entweder einen Bonellfederkern zur gleichmäßigen Druckverteilung über eine möglichst große Fläche oder einen Taschenfederkern aufweisen, der eine punktgenaue Stabilisierung zu leisten vermag.
Die amerikanische Variante besteht ursprünglich aus zwei Schichten – der Box und einer Matratze, in die der Topper integriert ist. Die weiter verbreitete skandinavische oder europäische Version verfügt über einen separaten Topper. Dieser Aufbau bedingt, dass Boxspringbetten üblicherweise deutlich höher sind als gewöhnliche Schlafmöbel. Je nach Modell kann die Liegehöhe zwischen ca. 50 und 80 cm betragen. Welche Bett-Komforthöhe Ihnen das Ein- und Aussteigen am leichtesten gestaltet, hängt vornehmlich von Ihrer Körpergröße ab.
Weitere unverzichtbare Komponenten für das Continentalbett und seine Entsprechung in Europa beziehungsweise Skandinavien sind ein großzügig dimensioniertes Kopfteil und Füße für soliden Stand. Unsere Boxspringbetten werden in der Regel teilmontiert geliefert, auf Wunsch übernimmt das XXXLutz Serviceteam gerne die Montage vor Ort.
Weshalb besitzen Boxspringbetten Füße?
Damit eine optimale Luftzirkulation zur Belüftung des ganzen Systems möglich ist, ruhen Boxspringbetten für gewöhnlich auf standfesten Füßen. Diese können rund oder eckig und aus Metall, Holz oder Kunststoff gefertigt sein. Form und Material gestalten die Optik des Bettes mit, sodass sich ein stimmiges Bild ergibt. Darüber hinaus beeinflusst die Fußhöhe das Gesamtniveau, das sich als maßgebend für den Kraftaufwand beim Zubettgehen respektive beim Aufstehen erweist. In dieser Hinsicht steigert also die Liegehöhe den Komfort.
Das Besondere an Boxspringbetten: die Unterbox
Anders als bei Polsterbetten oder herkömmlichen Rahmenkonstruktionen ersetzt die Box bei Boxspringbetten gewissermaßen den Lattenrost und fungiert gleichzeitig als Untergestell wie auch als erste Polsterschicht. Solche Untermatratzen sind ca. 20 bis 30 cm hoch und mit einem Federkern ausgestattet: Während ein Bonellfederkern flächenelastisch reagiert und ein weiches Liegegefühl fördert, gibt ein Taschenfederkern punktuell nach, was ein zu starkes Einsinken verhindert. Sie entscheiden selbst, welche Art der Unterfederung die bessere für Sie ist.
Welche Matratze passt am besten zu mir?
- Boxspringbetten mit Tonnentaschenferderkernmatratzen erfreuen sich größter Beliebtheit, weil deren Liegezonen perfekt auf anatomische Erfordernisse eingehen. Da die bauchigen Tonnentaschenfedern aus Metall einzeln in Taschen eingenäht sind, erreicht der Tonnentaschenfederkern eine hervorragende Punktelastizität. Die Boxspring-Matratze gibt nur an den Stellen nach, an denen der Schlafende von oben Druck ausübt. Das tut den Gelenken gut und entspannt die Muskulatur.
- Boxspringbetten mit Taschenfederkernmatratzen folgen demselben Prinzip, wobei die Taschenfedern zylindrisch geformt sind. Ein Boxspringbett mit Taschenfederkern zielt stets auf ein punktelastisch angelegtes Liegegefühl ab, derweil die atmungsaktive Belüftung ein wohliges Schlafklima fördert.
- Bonellfederkernmatratzen haben im Inneren taillierte Spiralfedern, die durch ihre hohe Elastizität den auf sie wirkenden Druck flächenmäßig ausgeglichen verteilen. Da die Luft zwischen den Bonellfedern relativ ungehindert zirkulieren kann, ergibt sich weiterhin ein temperaturausgleichender Effekt.
- Kaltschaummatratzen bieten sich als Alternative zu den bei Continentalbetten wesentlich häufiger verwendeten Federkernmatratzen an. Sie überzeugen ebenfalls mit einer hohen punktuellen Elastizität in fünf oder sieben Zonen, die Verspannungen vorbeugt.
- Viele unserer Boxspringbetten für Paare sind mit zwei Obermatratzen in unterschiedlichen Härtegraden lieferbar – mittel und fest.
- Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfer? Geht es um den Härtegrad, ist neben dem eigenen Körpergewicht und der Körpergröße auch die bevorzugte Schlafposition zu beachten.
Der Topper als Zusatzschicht fürs Boxspringbett
Als abschließende Lage übernimmt der Topper noch eine weitere Aufgabe: Er schont die Matratze(n) und macht sie auf diese Weise langlebiger. Es genügt also vollkommen, statt der Matratze den Topper mit einem Laken zu beziehen. Dass die Hülle vieler Exemplare waschbar ist, kommt tadelloser Hygiene zugute.
Welcher Topper ist der Richtige?
Abschnitt überspringenPU-/Komfortschaum:
Kaltschaum:
Viscoschaum:
Latex:
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Die Stilfrage – Vielfalt für persönliche Vorlieben

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Abschnitt überspringenBezüge in Hülle und Fülle
Boxbetten mit begeisternden Funktionen
Gestaltungsmerkmal hohes Kopfteil
TIPP: Wer ein Boxspringbett zum Anlehnen kaufen will, muss unbedingt auf ein Kopfteil achten, das solche Belastungen aushält – vor allem dann, wenn es keine Zimmerwand im Rücken hat und das Bett frei im Raum stehen soll.
Bei Boxspringbetten, die mit dem Kopfende an einer Außenwand positioniert werden, bildet diese hoch aufragende Komponente außerdem gewissermaßen eine Barriere: Hier schirmt das Kopfteil die Kälte ab, die im Winter von draußen durch das Mauerwerk dringen kann. Das trägt zu einem angenehmen Schlafklima bei.