2. Wandgestaltung: die Farbwirkung beachten
Die Psychologie bestätigt es: Farben wirken sich auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden aus. Natürlich entscheidet auch der eigene Geschmack: Während manche eine puristische Farbauswahl bevorzugen, mögen es andere möglichst bunt. Geht es darum, ein Schlafzimmer zu gestalten, spielen Wandfarben daher eine wichtige Rolle für das Ambiente. Helle, kühle Naturtöne wie Creme oder Grau sowie ein pastelliges Blau oder Grün strahlen Ruhe aus und lassen sich hervorragend mit anderen Nuancen kombinieren. Zudem erlauben sie es Ihnen, Ihr persönliches Schlafzimmer-Design mühelos zu ändern. In geräumigen, lichtdurchfluteten Gemächern präsentiert sich ein kräftiger Farbton als spannender Hingucker. Ob schillerndes Pink, fröhliches Gelb oder markantes Anthrazit – die Schlafzimmer-Ideen sind zahlreich. Sie haben Bedenken, dass Sie sich daran schnell sattsehen könnten? Streichen Sie nur eine Wandseite als frischen Akzent und die übrigen Wände in einem neutralen Kolorit. Im Trend liegen außerdem Tapeten mit stylishem Muster, die eine Wand zieren. Stellen Sie das Bett davor, um es optisch einzurahmen und hervorzuheben.