Hack & Wiegemesser
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Moderne Hack- und Wiegemesser erweisen sich als ideal für das einfache Zerschneiden von Kräutern, Gemüse, Fleisch und anderen Zutaten in der Küche.
Wer den Messertyp entsprechend der Lebensmittel auswählt, die zerkleinert werden sollen, erzielt perfekte Ergebnisse bei hohem Komfort.
Achten Sie beim Kauf auf das Klingenmaterial, den Härtegrad und die Balance. So erwerben Sie Messer, die zu Ihren Kochgewohnheiten passen und Ihnen lange Freude bereiten.
Hackmesser & Wiegemesser
Inhaltsverzeichnis
Vorteile verschiedener Hack- und Wiegemesser
Moderne Küchenmesser zur Bearbeitung verschiedener Zutaten unterscheiden sich hinsichtlich der Konstruktion, der Handhabung und des Einsatzzwecks. So ergeben sich je nach Messerart klare Vorteile bei der Essenszubereitung:
Wiegemesser mit einer einzelnen gebogenen Klinge glänzen als echte Allrounder. Durch die schaukelnde Bewegung lassen sich Kräuter, Zwiebeln oder Knoblauch besonders fein zerkleinern, ohne dass Sie die Zutaten zerdrücken. Zwei seitliche Griffe oder ein durchgehender Handgriff stellen die bequeme Führung sowie den gleichbleibenden Druck von oben sicher.
Wiegemesser mit einer Doppelklinge arbeiten besonders effizient. Sie zerschneiden Lebensmittel schneller und gleichmäßiger als Modelle mit einer Klinge, da mit jeder Wiegebewegung mehr Schnittfläche genutzt wird. Auf diese Weise eignen sich solche Versionen hervorragend für größere Mengen von Kräutern, Gemüse oder Nüssen.
Hackmesser besitzen eine breite, meist schwere Klinge und werden überwiegend mit einer Hand geführt. Sie bieten sich sowohl zum Wiegen als auch zum Hacken und Schneiden fester Zutaten an. Durch ihr vergleichsweise hohes Eigengewicht erledigen sie einen Teil der Arbeit sozusagen von selbst.
Dadurch weisen sich gute Hack- und Wiegemesser aus
Auch wenn die Begriffe im Alltag häufig synonym verwendet werden, unterscheiden sich Hack- und Wiegemesser deutlich voneinander. Wiegemesser etwa von WMF sind speziell für die schaukelnde Bewegung konzipiert. Die gebogene Messerklinge bleibt dabei meist in Kontakt mit dem Schneidebrett, wodurch sich ein besonders gleichmäßiges und sicheres Arbeiten ergibt. Hackmesser hingegen besitzen eine breitere, oft schwerere Klinge und erlauben neben dem Wiegen kraftvolle Hackbewegungen, mit denen Sie auch feste Nahrungsmittel wie Fleisch oder Schokolade mühelos zerteilen.
Neben der Messerform helfen Ihnen folgende Qualitätsmerkmale, das richtige Messer für die eigenen Bedürfnisse auszuwählen:
Klingenmaterial: Hochwertige Hack- und Wiegemesser bestehen aus rostfreiem Edelstahl oder speziellem Damaststahl. Letzterer wird in einem aufwändigen Schmiedeverfahren aus unterschiedlichen Stahlsorten hergestellt und zeichnet sich durch eine hohe Schärfe bei bester Elastizität aus. Modelle mit Kullenschliff verhindern zudem, dass Lebensmittel am Messer haften bleiben, was sich als äußerst praktisch bei klebrigen oder feuchten Zutaten wie Käse oder Fleisch erweist.
Härtegrad: Wie hart die Messerklinge ist, gibt die Rockwell-Härte (HRC) an, bei der es sich um eine weltweit anerkannte Maßeinheit für technische Werkstoffe handelt. Bei guten Küchenmessern liegt der Härtegrad meist zwischen 54 und 58 HRC. Hierzu können Sie sich merken: Härtere Klingen bleiben in der Regel länger scharf. Weichere sind meist robuster und lassen sich leichter nachschärfen.
Gewicht und Balance: Ein Hack- oder Wiegemesser, das Sie in der Küche optimal unterstützt, liegt ruhig in der Hand und lässt sich kontrolliert führen. Das Gewicht sollte so verteilt sein, dass die Klinge die Arbeit erleichtert, ohne die Hand zu ermüden.
Für die Reinigung Ihres Messers empfiehlt sich das Spülen von Hand mit warmem Wasser und mildem Spülmittel. Danach sofort abtrocknen, damit das Schneidewerkzeug lange scharf und rostfrei bleibt.
Das Nachschärfen gehört bei einem Hack- oder Wiegemesser zum üblichen Gebrauch: Nutzen Sie regelmäßig einen Wetzstahl oder Schleifstein, um die Schärfe und Form der Messerklinge zu bewahren.